Monster Energy Supercross: AMA-Titelsponsor, NASCAR-Erbe, Rally Dakar und das volle Racing-Portfolio

Von Redaktion monsterrossi.de 9 Min. Lesezeit
Monster Energy Supercross: AMA Supercross Championship Stadium-Track mit Jett Lawrence und Eli Tomac, Titelsponsor seit der Saison 2008

Monster Energy im Racing-Geschäft 2026 ist mehr als der MotoGP-Auftritt von Valentino Rossi. AMA Supercross läuft als Titel-Sponsor seit der Saison 2008, in der NASCAR war Monster zwischen 2017 und 2019 Titelhalter, bei der Rally Dakar fahren mehrere Werks-Teams unter dem grünen Klauen-Logo, das Yamaha-MXGP-Werksteam trägt seit über einer Dekade Monster-Branding und im Action-Sport sind nach Konzern-Angaben rund 1000 Athleten gesponsert. Wer „Monster Energy Supercross“ googelt, will meistens das AMA-Titelsponsoring verstehen. Wir gehen alle Bühnen durch.

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Monster Energy AMA Supercross Championship: die Hauptbühne seit 2008

Die AMA Supercross Championship ist die wichtigste Indoor-Motocross-Serie der Welt. Monster Energy hält den Titel-Sponsoring-Vertrag seit der Saison 2008, der offizielle Name lautet seither „Monster Energy AMA Supercross Championship“. Damit ist es eines der langlebigsten Titelsponsorings im gesamten Motorsport, der Vertrag wurde inzwischen bis 2030 verlängert. Veranstaltet wird die Serie von der American Motorcyclist Association in Kooperation mit Feld Motor Sports, gefahren wird in US-amerikanischen NFL- und MLB-Stadien: Anaheim, San Diego, Glendale, Houston, Atlanta, Daytona, Indianapolis, Foxborough und das Finale meist in Salt Lake City. Rund 17 Rennen laufen von Januar bis Mai, jedes Wochenende mit einem neuen Stadium-Track.

Strukturell ist die Serie in zwei Klassen geteilt. 450SX ist die Hauptklasse mit den 450-ccm-Viertaktern, in der die Stars der Szene um die Krone fahren. 250SX ist die Nachwuchsklasse, geteilt in eine Ost- und eine West-Regional-Wertung, in der Werksfahrer ihre Lehrjahre absolvieren bevor sie in die 450 hochrücken. Monster-Branding ist auf dem Start-Banner, der Boxenmauer, den Trucks der Werksteams, den Helmen der gesponserten Fahrer und auf dem Podest-Backdrop in jeder Saison-Veranstaltung sichtbar. Die TV-Übertragung läuft in den USA über Peacock und NBC Sports, in Europa über Eurosport und einzelne nationale Sender.

Die Top-Fahrer 2026: Jett Lawrence, Eli Tomac, Cooper Webb, Chase Sexton

In der 450SX-Hauptklasse 2026 sind vier Namen die zentralen Titelkandidaten. Jett Lawrence, geboren 2003 im australischen Landsborough, fährt für Honda HRC und gilt als der prägende Fahrer der aktuellen Ära. Sein Werks-Debüt in der 450 kam 2024, davor war er in der 250-Klasse fast unschlagbar mit einer perfekten Saison 2023. Sein Klauen-Logo trägt er am Helm und im Racing-Kit, Monster ist persönlicher Co-Sponsor neben dem Honda-Werks-Deal.

Eli Tomac, geboren 1992 in Cortez, Colorado, ist der Veteran der Serie. Er ist zweifacher 450SX-Champion (2020 und 2022) und gewann dazu vier 450-Outdoor-Motocross-Titel (2017, 2018, 2019 und 2022). 2022 holte er Supercross- und Motocross-Titel im selben Jahr, das war zuvor zuletzt Ryan Dungey 2015 gelungen. Tomac ist seit über einem Jahrzehnt in der Spitze und fährt 2026 für Star Racing Yamaha. Cooper Webb, geboren 1995 in North Carolina, holte 2019 und 2021 die 450-Krone unter Red Bull KTM und ist seitdem regelmäßig auf dem Podest, inzwischen bei Yamaha. Chase Sexton, geboren 1999 in Illinois, wechselte 2024 von Honda zu Red Bull KTM und ist der jüngste der vier Top-Anwärter. Alle vier tragen Monster-Branding über Werksverträge oder persönliche Sponsoring-Deals, die Marke ist in der 450SX-Klasse präsenter als jede andere Energy-Drink-Konkurrenz.

Monster Energy NASCAR Cup Series: die drei Jahre 2017 bis 2019

Neben dem Supercross-Titel war Monster zwischen 2017 und 2019 auch Titelsponsor in der höchsten NASCAR-Serie. Nach dem Auslaufen des Sprint-Vertrags Ende 2016 übernahm Monster Energy zur Saison 2017 den Title-Slot. Die Serie hieß offiziell „Monster Energy NASCAR Cup Series“ von 2017 bis 2019. Der Deal lief über drei Saisons, mit einer Vertragsoption auf Verlängerung, die NASCAR ab 2020 aber nicht zog. Stattdessen wechselte die Serie ab 2020 auf das Premier-Partner-Modell mit Coca-Cola, GEICO, Xfinity und Busch Light als gleichrangigen Hauptpartnern.

Monster zog sich nicht komplett aus der NASCAR zurück. Das Klauen-Logo blieb auf einzelnen Fahrer-Autos präsent, etwa bei Kurt Busch im Stewart-Haas-Aufgebot, und Monster-Promotion lief weiter über Renn-Hospitality auf US-Strecken. Die drei Title-Jahre 2017 bis 2019 sind aber die prägende Phase. Wer im US-Markt „Monster Cup“ sagt, meint meistens diese drei Saisons. Strategisch lag der Schwerpunkt der Marke davor wie danach auf dem Action-Sport, und der Supercross-Titel lief über die NASCAR-Episode hinweg ohnehin durchgehend weiter, er bestand ja schon seit 2008.

Monster Energy bei der Rally Dakar: Honda, KTM, Toyota

Die Rally Dakar ist das härteste Off-Road-Rennen der Welt und seit der Verlegung nach Saudi-Arabien 2020 wieder fester Teil der Motorsport-Sponsoring-Karte. Monster Energy ist in der Rallye in mehreren Klassen parallel präsent. In der Bike-Klasse läuft das Werks-Engagement über Honda Monster Energy HRC, die Mannschaft von Ricky Brabec, der 2020 und 2024 die Bike-Krone holte, und die in der Vergangenheit auch José Ignacio Cornejo und Joan Barreda im Aufgebot hatte. Das Klauen-Logo dominiert die Honda-CRF450-Rallye-Bikes seit fast einer Dekade.

Daneben ist Monster über Red-Bull-KTM-Werks-Branding präsent. Toby Price (Dakar-Sieger 2016 und 2019) und Sam Sunderland (Sieger 2017 und 2022) sind die bekanntesten KTM-Namen mit Monster-Logo am Helm, auch wenn die Bike-Werksmannschaft Ende 2024 verkleinert wurde. In der Auto-Klasse fährt das Monster-Branding auf den Toyota Hilux der Toyota-Gazoo-Werksmannschaft und auf den Audi RS Q e-tron-Hybriden, mit denen Stéphane Peterhansel und Carlos Sainz Sr. unterwegs waren. Die Werks-Lackierungen wechseln je Saison, das Klauen-Logo bleibt. Seit 2020 in Saudi-Arabien hat die Dakar wieder eine globale TV-Reichweite, die für Sponsoren der Marke deutlich attraktiver ist als die schwächeren Südamerika-Jahre 2009 bis 2019.

Monster Energy Yamaha: das MXGP-Werksteam

Parallel zur AMA-Supercross-Serie läuft in Europa die FIM Motocross-Weltmeisterschaft, kurz MXGP. Die Werksmannschaft von Yamaha trägt den vollen Namen „Monster Energy Yamaha Factory MXGP Team“ und ist seit über einer Dekade einer der konstantesten Monster-Branding-Auftritte überhaupt. In der MXGP-Hauptklasse fuhr Jeremy Seewer (Schweiz) jahrelang als Werksfahrer, daneben Maxime Renaux (Frankreich, MX2-Weltmeister 2021) und Calvin Vlaanderen (Niederlande). In der MX2-Nachwuchsklasse war Jago Geerts (Belgien) jahrelang das Gesicht der Mannschaft, bevor er 2024 in die MXGP aufstieg.

Daneben sponsert Monster persönlich Fahrer in den Honda-, KTM- und Husqvarna-Werksteams. Tim Gajser (Slowenien, fünffacher Motocross-Weltmeister auf Honda HRC) trägt das Klauen-Logo am Helm, Jorge Prado (Spanien, MXGP-Champion 2023 und 2024) ebenfalls. Strukturell läuft das Sponsoring also in zwei Schichten: als Team-Hauptpartner bei Yamaha und als persönlicher Co-Sponsor bei Honda, KTM und Husqvarna. Die FIM-MXGP ist im europäischen Motorsport-Kontext die wichtigste Off-Road-Serie und ergänzt das US-Supercross-Engagement auf der atlantischen Seite.

Action-Sport-Portfolio: Drift, BMX, FMX, X-Games

Über den Motorsport-Bereich hinaus läuft bei Monster ein breites Action-Sport-Engagement. Im Drift ist Vaughn Gittin Jr. seit Jahren das Aushängeschild: der Formula-Drift-Champion fährt einen RTR-Mustang unter Monster-Branding und ist mit seiner eigenen RTR-Marke einer der wichtigsten Werks-Botschafter der USA. Im BMX laufen die Sponsoring-Deals über Garrett Reynolds, einen der erfolgreichsten BMX-Street-Fahrer der X-Games-Geschichte, und Hannah Roberts, mehrfache BMX-Freestyle-Weltmeisterin und Olympia-Medaillengewinnerin. Beide tragen das Klauen-Logo bei den großen Events.

Im Freestyle-Motocross war Travis Pastrana in den frühen 2010ern das Gesicht der Marke, später wechselte das Engagement auf jüngere FMX-Stars wie Jackson Strong und Tom Pagès. Bei den X-Games selbst, der prägenden US-Action-Sport-Veranstaltung, ist Monster seit Jahren Premium-Partner über Snowboard, Skateboard, Skiing, Wakeboard und Surfing. Das Portfolio umfasst nach Konzern-Angaben rund 1000 gesponserte Athleten weltweit, womit Monster Energy zu den größten Sport-Sponsoren der Welt zählt. Das Klauen-Logo ist über alle diese Disziplinen das verbindende visuelle Element.

Die Brücke zu Valentino Rossi: GT3-WRT-Team und der Hub-Zusammenhang

Wer auf monsterrossi.de gelandet ist, fragt sich vielleicht, was Supercross mit Rossi zu tun hat. Die Antwort liegt in der Multi-Series-Strategie. Valentino Rossi hat 2021 die MotoGP-Karriere beendet, fährt aber seitdem in der GT-Welt, konkret im BMW M4 GT3 für das belgische WRT-Team in der GT World Challenge Europe und bei Langstrecken-Rennen wie Le Mans. Monster Energy sponsert dort weiter, das Klauen-Logo läuft auf dem Auto, dem Helm und dem Racing-Anzug. Hub-zentral ist diese Verbindung auf unserer Hauptseite mit der aktuellen Monster-Testpaket-Aktion beschrieben, der GT3- und Karriere-Kontext liegt unter „The Doctor“, Rossis Spitzname und sein aktuelles Programm.

Was Monster aus diesen Engagements baut, ist eine simultane Sponsoring-Präsenz in vielen Renn-Serien parallel. AMA Supercross (Titel-Sponsor), MXGP (Yamaha-Werksteam), Rally Dakar (Honda, KTM, Toyota, Audi), MotoGP (Monster Energy Yamaha und das Pertamina Enduro VR46 Team), Formel 1 (McLaren), NASCAR-Erbe, GT World Challenge und Langstrecke. Das Klauen-Logo ist das visuelle Verbindungselement über alle Serien hinweg. Wer einmal auf den Brand-Auftritt der Marke aufmerksam geworden ist, sieht ihn praktisch an jedem Motorsport-Wochenende der Saison, und genau das ist die strategische Pointe hinter dem breiten Sponsoring-Portfolio.

Was bedeutet das für deutsche Monster-Fans?

Für deutsche Zuschauer ist die Supercross-Sichtbarkeit indirekt: die AMA-Serie läuft in Europa über Eurosport und Streaming-Pakete, deutsche Live-TV-Rechte sind begrenzt. Die FIM-MXGP-Saison ist dagegen direkt verfügbar, mit Stationen in Deutschland (etwa Teutschenthal) und auf Eurosport in voller Übertragung. Wer das Klauen-Logo bewusst registrieren will, achtet bei MXGP-Rennen auf das Yamaha-Werksteam, bei der Dakar im Januar auf die Honda- und Toyota-Werks-Lackierungen, und bei den Olympia-Stream-Highlights auf die BMX-Freestyle-Disziplin von Hannah Roberts.

Im deutschen Lebensmitteleinzelhandel sind Supercross- oder NASCAR-Limited-Edition-Dosen praktisch nicht vorhanden, REWE, Edeka, Aldi und Lidl führen die Standard-Linien Monster Original, Monster Ultra und Monster Juiced. Wer Supercross-Branding-Produkte sammelt, findet sie über internationale Onlineshops, meist zu Versandkosten, die über dem Dosen-Preis liegen. Unsere Testpaket-Aktion läuft mit der Standard-Linie Monster Original: neun Dosen plus Mini-Kühlschrank im VR46-Design, kostenlos und ohne Supercross-Code.

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Häufig gestellte Fragen zu Monster Energy Supercross

Was ist die Monster Energy AMA Supercross Championship?

Die Monster Energy AMA Supercross Championship ist die wichtigste Indoor-Motocross-Serie der Welt, ausgetragen von der American Motorcyclist Association in US-amerikanischen NFL- und MLB-Stadien. Monster Energy hält den Titel-Sponsoring-Vertrag seit der Saison 2008, womit es eines der langlebigsten Titelsponsorings im Motorsport ist, inzwischen bis 2030 verlängert. Der vollständige offizielle Name lautet seither Monster Energy AMA Supercross Championship. Die Serie umfasst rund 17 Rennen von Januar bis Mai, gefahren auf temporären Stadium-Tracks mit Sprüngen, Whoops und Rhythm-Sections. 450SX ist die Hauptklasse, 250SX die Nachwuchsklasse mit Ost- und West-Regional-Wertung.

Welche Fahrer sind 2026 die Monster-Supercross-Stars?

In der 450SX-Hauptklasse sind 2026 Jett Lawrence (Honda HRC), Eli Tomac (Star Racing Yamaha), Cooper Webb (Yamaha) und Chase Sexton (Red Bull KTM) die zentralen Titelkandidaten. Jett Lawrence, geboren 2003 in Australien, gilt als der prägende Fahrer der aktuellen Ära und gewann 2023 in der 250-Klasse eine perfekte Saison. Eli Tomac ist zweifacher 450SX-Champion (2020 und 2022) und Veteran der Serie. Cooper Webb holte 2019 und 2021 die 450-Krone. Alle vier tragen das Monster-Klauen-Logo entweder über Werkssponsoring oder als persönliche Markenbotschafter.

War Monster Energy auch Titelsponsor in der NASCAR?

Ja, von 2017 bis 2019. Die höchste NASCAR-Serie hieß in diesen drei Saisons offiziell Monster Energy NASCAR Cup Series, nachdem Monster den Titel-Slot nach dem Sprint-Aus übernommen hatte. Der Deal endete Ende 2019, ab 2020 läuft die Serie unter dem Premier-Partner-Modell mit Coca-Cola, GEICO, Xfinity und Busch Light als Hauptpartnern. Monster blieb über Fahrer-Sponsoring und Renn-Branding präsent, ist aber kein NASCAR-Titelhalter mehr. Die drei Jahre 2017 bis 2019 sind im US-Motorsport-Kontext die prägende Erinnerung an die Marke.

Welche Rolle spielt Monster bei der Rally Dakar?

Monster Energy ist bei der Rally Dakar seit Jahren über mehrere Werks-Teams präsent. In der Bike-Klasse sponsert die Marke Honda Monster Energy HRC mit Ricky Brabec (Dakar-Sieger 2020 und 2024) und das Red-Bull-KTM-Werksteam (Toby Price, Sam Sunderland in früheren Jahren). In der Auto-Klasse läuft das Monster-Branding auf Toyota Hilux der Toyota-Gazoo-Werksmannschaft und teils auf den Audi RS Q e-tron-Hybriden, mit denen Stéphane Peterhansel und Carlos Sainz Sr. unterwegs waren. Seit der Verlegung der Rallye nach Saudi-Arabien 2020 ist die TV-Sichtbarkeit für die Marke deutlich höher als in den Südamerika-Jahren.

Gibt es ein Monster-Werks-Team in der Motocross-WM?

Ja, das Monster Energy Yamaha Factory MXGP Team ist die Werksmannschaft von Yamaha in der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft. Die Mannschaft startet in der MXGP-Hauptklasse und in der MX2-Nachwuchsklasse, mit Fabrikfahrern wie Jeremy Seewer, Maxime Renaux (MX2-Weltmeister 2021) und Jago Geerts in den vergangenen Saisons. Das Yamaha-Team ist seit über einer Dekade Monster-gebrandet und einer der konstantesten Auftritte der Marke im europäischen Motorsport. Daneben sponsert Monster auch Honda-, Husqvarna- und KTM-MXGP-Auftritte mit persönlichem Fahrer-Branding.

Welche Action-Sportarten sponsert Monster außerhalb des Motorsports?

Das Portfolio ist breit. Im Drift sponsert Monster Vaughn Gittin Jr. (Formula-Drift-Champion) und den RTR-Mustang-Aufbau. Im BMX läuft die Marke mit Garrett Reynolds, einem der erfolgreichsten BMX-Street-Fahrer der X-Games-Geschichte, und Hannah Roberts, mehrfache BMX-Freestyle-Weltmeisterin und Olympia-Medaillengewinnerin. Im FMX war Travis Pastrana in den frühen 2010ern das Gesicht. Bei den X-Games ist Monster Premium-Partner über Snowboard, Skateboard, Skiing, Wakeboard und Surfing. Nach Konzern-Angaben umfasst das Action-Sport-Portfolio rund 1000 gesponserte Athleten weltweit.

Wie hängt Supercross mit Valentino Rossi und dem Monster-Hub zusammen?

Die Verbindung läuft über die Marken-Strategie. Monster Energy verfolgt eine bewusste Multi-Series-Strategie und ist 2026 simultan in vielen Renn-Serien als Hauptsponsor unterwegs, vom AMA Supercross über die Rally Dakar bis zur GT World Challenge, in der Valentino Rossi mit dem WRT-Team einen BMW M4 GT3 unter Monster-Branding fährt. Das Klauen-Logo verbindet die Auftritte visuell. Wer Rossi auf der Hub-Seite sucht, findet das aktuelle GT3-Programm und die VR46-Verbindung unter The Doctor als eigenständigem Sub-Hub.

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